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Rückblick

Geocachen - Naturerfahrung mit technischen Hilfsmitteln unter Einsatz von GIS

Geocaching  - moderne Schatzsuche

An der bayerischen Akademie für Naturschutz und Landschaftspflege in Laufen begleitete ich einen Kurs für Naturschützer und Landschaftspfleger zum Thema Geocaching. Es war sehr interessant!

Nach der Einführung in die versch. GPS Geräte starten wir jeweils in Gruppen um sog. Geocaches zu verstecken. Besprochen wurden im Vorhinein die rechtlichen Angelegenheiten zum Verstecken eines Caches (wo, wie usw.). Nun gings los!

Das GPS Geräte hat die einzelnen Caches (Schätze) angezeigt und wir mussten dorthin navigieren und den Schatz (Rätselfragen in wasserdichten Dosen) finden. Es war spannend und zugleich lustig. Bis auf einen Schatz konnten wir alle finden und die Lösungsfrage beantworten.

Die anfängliche Skepsis vieler Teilehmer, vor allem der Naturschützer, hat sich sehr rasch in Begeisterung umgewandelt. Wenn Geocaches richtig angelegt und versteckt werden ist es möglich, die Schatzsucher so zu lenken, dass hierbei die Natur oder Naturschutzgebiete nicht gestört werden!

Meine Aufgabe war im Anschluss den Weg, denn die Teilnehmer während der Schatzsuche zurücklegten und die einzelnen Geocaches auf einer Karte darzustellen und bei Bedarf anderweitig zu formatieren (beschriften, anders symbolisieren).

Ziel der Fortbilung war: Wie erstellt man einen Geocache und wie bindet man die dabei gesammelten Informationen (GPS Tracks und der Wegepunkte oder auch Fotos) auf eine internetbasierte Karte ein?

auf geht`s zur Suche
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die erforderlichen Geräte
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Hurra, Schatz gefunden!
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